Der Dampfstrahler

 

 

Anwendungen

Ob Gehwegplatten mit Moos überzogen sind oder sich der sich auf Fassade und Terrasse der Dreck festgesetzt hat.   Ein Dampfstrahler erspart mühsames Schrubben. Mit ihm lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen an Wand und Boden leicht beseitigen. Den Weg in die Autowäsche kann man sich dank diesem Gerätes auch sparen.

Ein üblicher Dampfstrahler hat je nach Hersteller einen Betriebsdruck von ca. 20-180 bar, bietet eine Fördermenge von bis zu ca 600 l/h und hat eine Leistung von bis zu 3000 Watt.
Bei der Wahl eines Dampfstrahlers sollte man beachten, dass es zwar günstige Angebote gibt aber teilweise kaum oder gar kein Zubehör dazu geliefert wird.
Bei Herstellern wie Kärcher oder Bosch wird meistens für einen guten Preis einiges an Zubehör dazu geliefert wie zum Beispiel ein Fliesenreiniger, eine Waschbürste oder Reinigsmittel.

 

 

         

 

Wie funktioniert ein Dampfstrahler?

Die Hochdruckpumpe des Dampfstrahlers wird über den Wasseranschluss mit Wasser versorgt und das einströmende Wasser wird mit Hilfe eines Hubkolbens unter Druck gesetzt.

Anschließend wird es über ein Auslassventil in den Hochdruckschlauch und die Sprühlanze befördert. Der Wasserdruck, welcher von der Hochdruckpumpe erzeugt wird, sinkt auf dem Weg zur Düse ab.

 

 

 

 

 

Sicherheit mit dem Umgang eines Dampfstrahlers

So ein Gerät vereinfacht uns nicht nur das Leben, sondern es lauern außerdem einige Gefahren auf uns, denn das Wasser schießt mit einem enormen Druck durch die Sprühlanze.

Daher mein Tipp: Vor Gebraucht unbedingt auf die Sicherheitshinweise achten und vorsichtig mit dem Gerät umgehen.